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Projekte für Kinder und Jugendliche: Geschichte, Politik, Integration

2018 gibt es folgende  k o s t e n l o s e  Angebote für Projektstunden oder -tage zum Schwerpunkt Toleranz und Ausgrenzung in Geschichte und Gegenwart in Bernau.
Alle Projekte, wenn nicht anderes genannt, werden von der Stadt Bernau und dem Landkreis Barnim gefördert.

Magisches Origami
Ein Freizeitangebot für die Grundschulkinder. Dies fördert Feinmotorik und die kognitiven Fähigkeiten.
Magisches Origami koordiniert von Helena Steingart und Cornelia Bera. Die Autorin liest dazu spannende Geschichten vor.
Magisches Origami findet mittwochs ab 13:30 Uhr in der Georg-Rollenhagen-Grundschule statt.

Hexenverfolgung in Bernau
Historische Hintergründe und aktuelle Bezüge der Hexenverfolgung zu heutigen Verhaltensmustern in der Gesellschaft. Eine Spurensuche in Form eines Stadterkundungsspieles und einer szenischen Lesung eines tatsächlich in Bernau stattgefundenen Hexenprozesses. Das Angebot kann für einen ganzen Projekttag vorbereitet und auf alle Altersgruppen zugeschnitten werden.
Mehr darüber auf www.deutschlandfunk.de/rehabilitierung-spaete-gerechtigkeit-fuer-die-hexen-von.691.de.html?dram:article_id=387215
Ganzer Projekttag oder Teilangebote nach Absprache, Bernau, Termine nach Absprache
 

Die Mauer im Spiegel der Bernauer
Ein Projekttag für Jugendliche ab Klasse 7. Der Projekttag findet auf dem Areal des Museums an der Bernauer Straße in Berlin statt. Die Teilnehmenden erkunden anhand von Leitfragen die verschiedenen Stationen des Museums, berichten anschließend über Ihre Erkenntnisse und halten ihre Eindrücke in einer Kunstaktion fest.
Areal des Museums an der Bernauer Straße, Termine nach Absprache

Keine Angst vor Fremden
Projekttag für Kinder und Jugendliche ab der 5. Klasse. Interviews und Aktionen zum Abbau von Fremdenangst.
Ort und Termine nach Absprache

Ohne Rassismus, ohne Gewalt
Projekttag für Kinder und Jugendliche ab der 5. Klasse. Überblick über die Problematik Judenverfolgung im Nationalsozialismus mit Bezug zu Bernau.
Als Ergebnis unseres Projektes „Ohne Rassismus, ohne Gewalt“ im Juni 2013, entstand ein kurzes Video, das sehr lebendig zeigt, wie die Auseinandersetzung der Gymnasiasten mit dem schwierigen Thema verlief.
Seht selbst: www.youtube.com/watch?v=f_VixznKJjQ&feature=youtu.be
Bernau, Jüdisches Museum Berlin, Termine nach Absprache

Jüdische Spuren in Bernau
Jugendliche untersuchen Biografien jüdischer Zeitzeugen und finden Spuren in den Archiven, im Jüdischen Museum Berlin, in Chroniken und bei Zeitzeugen.
Ihre Erkenntnisse halten sie in einem Stadtspaziergang fest, den sie auch nieder schreiben.
Projekt wird als längerfristiges Angebot durchgeführt entsprechend des Bedarffes.
Flyer Jüdische Spuren, Seite 1   pdf-Ansicht - 466 KB
Flyer Jüdische Spuren, Seite 2   pdf-Ansicht - 1,09 MB
Flyer Jüdische Spuren, Seite 4   pdf-Ansicht - 586 KB
Ort und Termine nach Absprache

Georg Rollenhagen, ein bedeutender Bernauer Lehrer und Schriftsteller
Projekttag für Kinder und Jugendliche ab 5. Klasse. Ein Stadterkundungsspiel, ein Rollenspiel und andere kreative Elemente führen auf die Spur der mittelalterlichen Schule und Sprache mit konkretem Bezug zu Bernau.
Ort und Termine nach Absprache

Nun blinken die Stolpersteine wieder
„Ich hoffe, dass so was nicht nochmal passiert.“ Dies war ein Satz, der am Ende eines Projekttages geschrieben wurde, den eine Bernauer Schulklasse gemeinsam mit dem Verein Bildung-Begegnung-Zeitgeschehen (bbz) und der Stadtbibliothek gestaltete. Es ging um Schicksale von jüdischen Bernauern und um Anne Frank.
Seit vielen Jahren realisiert der Verein Projekttage zu den jüdischen Spuren in Bernau, immer etwas anders, zugeschnitten auf das Vorwissen, das Alter und die Wünsche der Teilnehmenden. Kurz vor den Osterferien standen die Geschichten der Bernauer Familien Schuster und Lehmann sowie das „Tagebuch der Anne Frank“ bei der Projektgruppe im Vordergrund. An zwei Bernauer Familien zeigten wir auf, was „Judenverfolgung“ vor Ort konkret bedeutet hatte. Bei der Auswertung des Projektes hielten die meisten von Kindern die Stolpersteine als etwas fest, was sie sich merken wollten. „Es ist gut, dass man in Bernau die Geschichte noch sehen kann“, reflektierte einer der Jungen auf dem Weg zur Stadtbibliothek. Eine schrieb so: „Man sollte, auch wenn es eine andere Religion ist, sie nicht verachten und verspotten. Man kann auch was lernen über andere Religionen.“

Jüdische Spuren in Bernau

Jüdische Spuren in Bernau 2018

Hexen in Bernau

Projekttag Hexenverfolgung in Bernau 2017

Origami-Ferienangebot 2018

Origami-Ferienangebot 2018

Mauerpark Berlin

Projekttag - Die Mauer... 2015

Aktion an den Bernauer Mauerteilen

Aktion an den Bernauer Mauerteilen 2014

Kunstaktion 2018

Kunstaktion 2018

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